Warnzeichen ernst nehmen

Zahnfleischbluten, Mundgeruch, zurückgehendes Zahnfleisch oder gelockerte Zähne können Hinweise sein. Parodontitis verursacht nicht immer Schmerzen. Eine Untersuchung der Zahnfleischtaschen und weitere Befunde ermöglichen die Einordnung.

Die Entzündung behandeln

Die Therapie umfasst Anleitung zur Mundhygiene und die Reinigung betroffener Wurzeloberflächen. Nach einer Heilungsphase wird das Ergebnis beurteilt. Bei verbleibenden tiefen Taschen können zusätzliche Maßnahmen erforderlich sein.

Nachsorge ist ein wesentlicher Teil

Parodontitis benötigt langfristige Betreuung. Die unterstützende Parodontitistherapie orientiert sich am individuellen Risiko. Rauchstopp und eine gute Einstellung von Diabetes können die Behandlung unterstützen.

VERSTÄNDLICH GEPLANT

Ihr möglicher Behandlungsweg

Das konkrete Vorgehen wird auf Ihren individuellen Befund abgestimmt.

  1. 01

    Erkrankung einordnen

    Taschentiefe, Blutung, Gewebe und Risikofaktoren beurteilen.

  2. 02

    Entzündung reduzieren

    Mundhygiene verbessern und betroffene Bereiche gezielt reinigen.

  3. 03

    Stabilität begleiten

    Ergebnis prüfen und regelmäßige Nachsorge planen.

Möglichkeiten und Grenzen

Verlorenes Stützgewebe lässt sich nicht immer wiederherstellen. Auch nach Behandlung besteht Rückfallrisiko. Mitarbeit und dauerhafte Nachsorge beeinflussen die Stabilität.

Häufige Fragen zu Parodontitisbehandlung

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